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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
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besah Wuz das Grün mit sehnsüchtiger Wollust und cs warihm, als schimmere aus dem Eis des Alters eine grüneNasenstelle der längst überschatteten Kindheit vor;nur mei-nen Untcrrock von Flanell, sagte er, sollt' ich gar haben,der mir allemal unter den Achseln umgebundcn wurde!"Mir ist sowvl das erste Schreibbuch des Königs von Preußenals das des Schulmeisters Wuz bekannt und da ich beide inHänden gehabt: so kann ich urtheilcn, daß der König alsMann und daö Meistcrlcin als Kind schlechter geschrieben.Mutter, sagt' er zu seiner Frau, betracht' doch, wie deinMann hier (im Schreibbuch) und wie er dort (in seinemkalligraphischen Meisterstück von einem Lchnbricf, den er andie Wand genagelt) geschrieben: ich frcss' mich aber nochvor Liebe, Mutter!" Er prahlte vor niemand als vor sei-ner Frau; und ich schätze den Vorthcil so hoch, als er wcrthist, den die Ehe hat, daß der Ehemann durch sie noch einzweites Ich bekommt, vor welchem er sich ohne Bedenkenrecht herzlich loben kann. Wahrhaftig das deutsche Publikumsollte ein solches zweites Ich von uns Autoren abgebcn!Die Schachtel war ein Bücherschrank der lilliputischcn Trak-tätchen in Fingerkalcndcr-Format, die er in seiner Kindheitdadurch hcrauSgab, daß er einen Vers aus der Bibel ab-schrieb, cs heftete und bloS sagte:abermals einen rechthübschen Kober*) gemacht!" Andre Autorcs vermögendergleichen auch, aber erst wenn sie herangcwachsen sind.Als er mir seine jugendliche Schriftstellern referirtc, bc-

Kobers Kabinctsprediger in dem mehr Geist steckt (frei-lich oft ein närrischer) als in zwanzig jetzigen ausgelangtcn

Prcdigthaufcn.