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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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auf dcn Lehrstuhl rutschen. Der Kirchcnpatron, Herr vonEbern, drängte stch zwischen beide Gerüste und hielt seinenausgedienten Koch an der Hand, um ihn in ein Amt einzu-zusetzcn, dem er gewachsen war, weil cS in diesem eben sogut wie in seinem vorigen Spanferkel*) todt zu peitschenund zu apprctircn, obwol nicht zu essen gab. Ich Hab' csschon in der Revision des Schulwesens in einer Note erinnertund H. Gcdikens Beifall davon getragen, daß in jedemDauerjungcn ein unausgcwachsener Schulmeister stecke, dervon ein Paar Kirchenjahren groß zu paraphrasircn seidaß nicht bloö das alte Rom Welt-Konsnle, sondern auchheutige Dörfer Schul-Konsule vom Pfluge und aus der Furcheziehen könnten daß man eben so gut von Leuten seinesStandes hier unterrichtet als in England gerichtetwerden könne, und daß gerade der, dem jeder das meisteScüiile verdanke, ihm am ähnlichsten sei, nämlich jeder stchselber daß, wenn eine ganze Stadt (Norcia an dem apen-nischen Gebirg) nur von vier ungelehrten Magistratgliedern(!i gnntl'i illitarati) stch beherrschen lassen will, doch eineDorfjngcnd von einem einzigen ungelehrten Mann werde zuregieren und zu prügeln seyn und daß man nur bedenkenmöchte, was ich oben im Texte sagte. Da hier die Noteselber der Text ist, so will ich nur sagen, daß ich sagte: eineDorfschule sei hinlänglich besetzt. Es ist da 1) der Gym-nasiarch oder Pastor, der von Winter zu Winter dcn Prie-stcrrock umhängt und daö SchulhauS besucht und erschreckt2) steht in der Stube das Rektorat, Konrcktorat und Sub-

Die bekanntlich besser schmecken, wenn man sic mit Nuthen-strcichcn tödtet.