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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
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auf cm andres mit weißen Seiten oben auf beide Blät-ter that er irgend ein fürstliches Porträt dann nahm ereine abgebrochne Gabel und fuhr mit ihrer drückenden Spitzeauf dem Gesichte und Leibe des regierenden Herrn herum

-dieser Druck verdoppelte den Potentaten, der sich vom

schwarzen Blatt aufs weiße übcrfärbtc. So nahm er vonallem, was unter einer europäischen Krone faß, recht klugeKopien; allein ich habe niemals verhehlet, daß seine Okulir-Gabcl die russische Kaiserin (die vorige) und eine MengeKronprinzen dermaßen auskratzte und durchschnitt, daß sie zuNichts mehr zu brauchen waren als dazu, den Weg ihrerRahmen zu gehen. Gleichwol war das rußige Quartblattnur die Bruttafel und Netz-Wiege glorwürdiger Regenten,oder auch der Streich- oder Laich teich derselben ihrStreckteich aber, oder die Appretur-Maschine der Poten-taten, war sein Farbkästchen; mit diesem illuminirte er ganzeregierende Linien, und alle Muscheln kleideten einen einzigenGroßfürsten an und die Kronprinzessinnen zogen aus dersel-ben Farbmuschcl Wangcnröthc, Schamröthe und Schminke.

-Mit diesen regierenden Schönen beschenkte er die, die

ihn regierte und die nicht wußte, was sie mit dem histori-schen Bildcrsaale machen sollte.

Aber mit dem Pfefferkuchen wußte sic cs in dem Grade,daß sie ihn. Ich halt' es für schwer, einer Geliebteneinen Pfefferkuchen zu schenken, weil man ihn oft kurz vorder Schenkung selber verzehrt. Hatte nicht Wuz die dreiKreuzer für den ersten schon bezahlt? Hatt' er nicht dasbraune Rektangulum schon in der Tasche und war damitschon bis auf eine Stunde vor Auenthal und vor dem Ad-sudikaziontermin gerciset? Ja, wurde die süße Votiv-Tafel

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