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Ideen ci'nzuschaltcn und diese Jntcrpolazi'on mit weg zu lesen,als spräche Herr Kober selbst mit seinem Vater. Ich denke,ich werfe durch diese Personals vieles Licht auf ihn undeinen Spaß, den er später auf der Kanzel trieb, als er auchNachmittags den Kirchgängern die Postille an Pfarrers Stattvorlas, aber mit so viel hineingespicltcn eignen Verlagar-tikcln und Fabrikaten, daß er dem Teufel Schaden that unddessen Diener rührte. „Justel, sagt' er nachher um 4 Uhrzu seiner Frau, was weißt du unten in deinem Stuhl, wieprächtig es einem oben ist, zumal unter dem Kanzclliede?"
Wir können's leicht bei seinen ältcrn Jahren erfragen,wie er in seinen Flcgelsahrcn war. Im Dezember von scncnließ er allemal das Licht eine Stunde später bringen, weiler in dieser Stunde seine Kindheit — seden Tag nahm ereinen andern Tag vor — rckapitulirte. Indem der Windseine Fenster mit Schnee-Vorhängen verfinsterte und indemihn aus den Ofen-Fugen das Feuer anblinkte: drückte er dieAugen zu und ließ auf die gefrornen Wiesen den längst ver-moderten Frühling nicderthauen: da bauete er sich mit derSchwester in den Heuschober ein und fuhr aus dem archi-tektonisch gewölbten Heu-Gebirge des Wagens heim undrieth droben mit geschlossenen Augen, wo sie wol nun führen.In der Abendkühle, unter dem Schwalben-Scharmuzircnüber sich, schoß er, froh über die untere Entkleidung unddas Dcshabillee der Beine, als schreiende Schwalbe herumund mauerte sich für sein Junges — ein hölzerner Wcih-nachthahn mit «»gepichten Federn war's — eine Koth-Ro-tunda mit einem Schnabel von Holz und trug hernach Bett-stroh und Bettfedern zu Nest. Für eine andere palingene-sirende Winter-Abenstunde wurde ein prächtiger Trinitatis
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