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lich wird die folgende Hiobspost dieses ganze Buch so wieunsere bisherigen schönen Tage beschließen.
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„Ich will Dich, mein theurer Freund, nicht wie einWeib schonen, sondern Dir auf einmal den ganzen außer-ordentlichen Schlag erzählen, der unsere glücklichen Stundengetroffen hat und am meisten die unserer beiden Freunde.
Drei Tage nach unserer schönen Nacht — erinnerst DuDich noch an eine gewisse Bemerkung von Ottomar überdie Gefährlichkeit der Entzückungen? — will der ProfessorHoppedizel seinen unbesonnenen Spaß aussühren, imMaussen-bachschcn Schlosse einzubrechcn. Der pfiffige Jäger Robischwar gerade nicht zu Hause: sondern mit Deinem Vorfahrer,dem Regicrungrath Kolb, auf einer Streiferei nach Diebs-gesindel, bei der sic aus Lust mitzogen. Bemerke, eine MengeUmstände und Personen verknüpfen sich hier, die schwerlichder Zufall zusammen geleitet hat.
Der Professor kommt mit 6 Kameraden und hat eineLeiter mit, um sie an dem seit Jahren zcrbrochnen Fenster,das nach Auenthal hinübersieht, anzulegen. Aber als er unterdas Fenster tritt: steht schon eine daran. Er nimmt's fürden besten Zufall und sie steigen sämmtlich, beinahe hintereinander, hinauf. Oben langt eine Hand eine silberne Dcgcn-knppel heraus und will sie geben — der Professor ergreiftbeide und springt über das Fenster hinein. Darin war, waser schien, ein Dieb, welcher Handlanger aus der Leiter er-wartete. Der diebische Realist fällt den Nominalistcn mitwüthender Verzweiflung an — die Gallerie auf der Leiterstürzet gar nach und vermehrt das fechtende Gewimmel. Die