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grünem Tuche, unsre alten Augen erquicken.... Ich wünsch'euch, meine Leser, sür euer Alter recht viele solche offenbleibende Stellen und sedem Kranken sein Lilicnbad.
Thät' ich'ö nicht dem deutschen Publikum zu Gefallen:so würd' ich schwerlich vor Freude zur Beschreibung derselbengelangen. Und doch wcrd' ich keinen neuen Freuden-Sektoranfangen vor dem Gebnrttage Beatens. Dieser wird ausder kleinen Molucke Teidor begangen, dahin sind wir vomDoktor cingeladcn; der hat sein Landhaus aus dieser Insel;
das Wetter wird auch schön verbleiben.-Ich kann so
viel ohne großes prophetisches Talent leicht voraussehen,daß der GeburttagS- oder Tcidors-Sektor alles Schöne,was je in der Alexandrinischen Bibliothek verbrannt oder inRathsbibliothekcn vermodert oder in andern erhalten wor-den, nicht sowol vereinigen als völlig überbietcn werde.
Im nämlichen Brief, der uns nach der MoluckischcnInsel lockt, schreibt mir der Doktor eine Neuigkeit, die inso fern hier einen Platz verdient, weil einer da ist und ichden Sektor gern voll haben möchte, indem ich blos abschriebe.
„Der Professor Hoppedizel, der außer dem Philosophi-rcn und Prügeln nichts so liebt als Spaßmachen, will, so-bald der Mond wieder später aufgeht, den machen, daß erein Spitzbube ist. Ich traf ihn vor einigen Tagen an, daßer stch einen langen Bart zurecht sott, ferner Brecheisen ver-steckte und Masken wählte. Ich fragte ihn, auf welcherRcdoutc er stehlen wolle? Er sagte, in der Maussenbach-sche — kurz er will Deinen Gerichtprinzipal dadurch, daßer mit einer kleinen Bande einbricht und statt Beute Spaßmacht, in einen theatralischen Kunst-Schrecken jagen. Zuwünschen wäre, dieser artistische und satirische Räuberhaupt-