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xlat <>6 meii-->A6, die Natur, um unfern freudigen Tisch herumund wir waren selber ein Theil des Schaugerichts. Fcnksagte und spielte mit einem hcrabgezognen Aste: „unserTisch hätte wenigstens den Vorzug vor den Tischen in dergroßen Welt, daß die Gäste an unserem einander känntcn:die Großen aber z. B. in Scheerau oder Italien spcisetcnmehr Menschen, als sie kennen lernten; wie im Fette desThiercS, das von den Juden so sehr verabscheuet und nach-gcahmct würde, Mäuse lebten, ohne daß das Thier cs merkte."
Ein Arzt sei noch so delikat im Ausdruck: er ist's dochnur für Acrztc.
Unter dem Kaffee behauptete mein lieber Pestilcnziar,alle Kannen — Kaffee- Schokolade- — Theckannen, —-Krüge re. hätten eine Physiognomie, die man viel zu wenigstudire; und wenn Melanchthou der Missionär und Kabinet-predigcr der Töpfe gewesen, so fehle noch ein Lavater der-selben. Er habe einmal in Holland eine Kaffeekanne gekannt,deren Nase so matt, deren Profil so schaal und holländischgewesen wäre, daß er zum Schiffsarzt, der mit getrunken, ge-sagt, in dieser Kanne säße gewiß eine eben so schlechte Seeleoder alle Physiognomik sei Wind:— da er eingcschcnkt hatte,so war das Gesöff nicht zum Trinken. Er sagte, in seinemHause werde kein Milchtopf gekauft, den er nicht vorher, wiePythagoras seine Schüler, in physiognomischcn Augenscheinnehme.
„Wem haben wir's zuzuschreibcn, fuhr er in humori-stischem Enthusiasmus fort, daß um unsere Gesichter undTaillen nicht so viele Schönheitlinicn als um die griechischenbeschrieben sind, als blos den verdammten Thce- und Kaffce-töpfen, die oft kaum menschliche Bildung haben und die doch