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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
Seite
209
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groß ist und da Fürsten so groß sind und da sie folglichnur von Autoren gezeichnet werden können, die Ln einer die-ser Große gleichen Entfernung des Orts oder der Zeit vonihnen wegsitzen: so wäre zu wünschen, ich stände nicht nebenunserem Fürsten, damit ich ihn nicht so vortheilhaft abmaltc,als ich thuc. . . <

Ein und fünfzigster oder 3ter Frenden-Sektor.

Sonntagmorgen offne Tafel Gewitter Liebe.

26elch ein Sonntag! Heut' ist Montag. Ich weiß keinMittel, mich, der ich (wie wir alle durch unser Jsoliren) einFrcuden-Elcktrophor geworden, auszuladen als durch Schrei-ben, ich müßte denn tanzen. Gustav hör' ich herüber: derhat zum'Auölader einen Flügel und spielt ihn. Der Flügelwird mir diesen Sektor sehr erleichtern und mir manchenfunkelnden Gedanken zuwerfen. Ich Hab' mir oft gewünscht,nur so reich zu werden, daß ich mir (wie die Griechen tha-ten) einen eignen Kerl halten könnte, der so lange musizirte,als ich schriebe. Himmel! welche opsra omnia sprössenheraus! Die Welt erlebte doch das Vergnügen, daß, da bis-her so viele poetische Flickwerke (z. B. die Medea) der An-laß zu musikalischen Meisterwerken waren, sich der Fall

Iran PauNs ausgeiv. Werke, n.