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mächtigen Händen ziehe und auf immer in verschütteteSärge einsperre, zu denen kein Sterblicher, sondern blosdie größte und unsichtbarste Hand den Schlüssel hat. . . .Hast du mir denn nicht schon so viel wcggcrissen? Würd'ich von Kummer oder von Eitelkeit des Lebens reden, wen»der bunte Jugend-Krciö noch nicht zcrstückt, wenn das Far-benband der Freundschaft, das die Erde und ihren Schmelznoch an den Menschen heftet, noch nicht von einander gesägtwäre bis auf ein oder zwei Fäden? — O du, den ich setz»auö einer weiten Entfernung weinen höre, du bist nicht un-glücklich, an dessen Brust ein geliebtes Herz erkaltet ist,sondern du bist's, der ist's, der an das verwesende denkt,wenn er sich über die Liebe des lebendigen Freundes freuenwill, und der in der seligsten Umarmung sich fragt: „wielange werden wir einander noch fühlen?" . . .
Neun und dreißigster oder Ister Epipha-nie: - S e k t o r.
(§rst setzt ist's toll: die Krankheit hat mir zugleich die ju-ristische und die biographische Feder ans der Hand gezogenund ich kann trotz allen Ostermessen und Fatalien in nichtscintunkcn .......