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lange und verziehe sich bald! O! zum Glück kannst Dudoch nicht mein Auge, nicht meinen von Schmerzen zittern-den Mund und mein zertrümmertes Herz erblicken, womitich nun allen meinen schonen Tagen ein Ende mache. —Wenn Du mich hier schreiben sähest: so würde die weichsteSeele, die noch ans der Erde getröstet hat, sich zwischenmich und meinen schlagenden Kummer stellen und mich be-decken wollen; sie würde mich heilend anblickcn und fragen,was mich quäle. ... Ach, gutes treues Herz! frage miches nicht; ich müßte antworten: meine Qual, meine unsterb-liche Folter, meine Vipern-Wnnde heißet verlorne Unschuld.. . . Dann würde sich Deine ewige Unschuld erschrocken wcg-wcnden und mich nicht trösten; ich würde einsam liegenbleiben und der Schmerz stände aufrecht mit der Geißel beimir, ach ich würde nicht einmal das Haupt aufhcbcn, umallen guten Stunden, die sich in Deiner Gestalt von mirwegbegeben, verlassen nachzusehcn. — Ach cs ist schon sound Du bist ja schon gegangen! — Amandus! trennt dichder Himmel ganz von mir und kannst du, der du mir dieLilien-Hand Beatens gegeben, nicht meine besteckte sehen, dienicht mehr für die reinste gehört? — Ach, wenn du nochlebtest, so hätt' ich sa dich auch verloren. ... O daß esdoch Stunden hienicden geben kann, die den vollen Freuden-becher des ganzen Lebens tragen und ihn mit einem Fall zer-splittern und die Labung aller, aller Jahre verschütten dürfen!
Beata! nun gehen wir auseinander; Du verdienst eintreueres Herz, als meines war, ich verdiente Deines nicht —ich habe nichts mehr, was Du lieben könntest — mein Bildin Deinem Herzen muß zerrissen werden — Deines stehtewig in meinem fest, aber cs sieht mich nicht mehr mit dem