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stavs und Beatens) wird immer nur die weiße der Un-schuld geben.
Sein Entschluß war der, von Beaten sich auf immerin einem Briefe abzurcißen — das Schloß mit allen Gegen-ständen, die ihn an seine schönen Tage oder an seinen un-glücklichen erinnerten, zu verlassen — den Winter bei seinenEltern, die ihn allemal in der Stadt zubrachtcn, zu verlebenoder zu verseufzen und dann im Sommer mit Oescl dieKarten zum Spiel des Lebens von neuem zu mischen, umzu sehen, was es noch, wenn die Seelenruhe verloren ist,zu gewinnen oder einzubüßcn gäbe. . . . Schöner Unglück-licher! warum legt gerade setzt deine gegenwärtige Geschichte,da ich mit ihr meine geschricbne zusammen führen könnte,Flörc um? Warum fallen gerade deine kurzen trüben Tagein die kurzen trüben des Kalenders hinein? O in diesemTrauer-Winter wird mich keine Himmelleiter des Enthu-siasmus mehr in die Höhe richten, um die Blüten-Landschaftdeines Lebens zu überschauen und abzuzeichuen, und ich werdewenig von dir schreiben, um dich öfter in meine Arme zunehmen!
Und ihr, entsetzlichen Seelen, die ihr einen Fehltritt,an dem Gustav sterben will, unter eure Vorzüge und eureFreuden rechnet, die ihr die Unschuld, nicht wie er, selberverliert, sondern fremde mordet, darf ich ihn durch eure Nach-barschaft auf dem Papier besudeln? — Waö werdet ihr nochaus unserem Jahrhundert machen? — Ihr gekrönten, ge-stirnten, turnicrfähigen, infulirtcn Hämlinge! Davon ist dieRede nicht und ich Hab' cs nie getadelt, daß ihr aus eurenStänden die sogenannte Tugend (d. h. den Schein davon),die ein so spröder Zusatz in euren weiblichen Metallen ist,