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geschritten; denn ich weiß auch, daß, wenn ich mein biogra-phisches Eökurial und I.ouvi-6 auögebauct und endlich aufdem Dache mit der Baurede sitze, ich etwas in die Bücher-schränke geliefert habe, dergleichen die Welt nicht oft hab-haft wird und was freilich vorübergehende Rezensenten reizenmuß, zu sagen: „Tag und Nacht, Sommer und Winter,auch an Werkeltagen sollte ein solcher Mann schreiben; werkann aber wissen, ob's keine Dame ist."
Nun fället also auf allen nächsten Blättern das Wetter-glas von einem Grade zum andern, eh' der gedrohte Sturm-wind cmporfährt. Wie Gustav die abwesende Bcata liebte,crräth jeder, der empfunden hat, wie die Liebe nie zärt-licher, nie uneigennütziger ist, als während der Abwesenheitdes Gegenstandes. Täglich ging er zum Grabe des Freun-des wie zum heiligen Grabe, an den Geburtort seines Glücksmit einem seligen Beben aller Fibern; täglich thats er's umeine halbe Stunde später, weil der Mond, daö einzige offneAuge bei seiner Seelen-Vermählung, täglich um eine halbespäter kam. Der Mond war und wird ewig die Sonne derLiebenden seyn, dieser sanfte Dckorazionmalcr ihrer Szenen:er schwellet ihre Empfindungen wie die Meere an und hebtauch in ihren Augen eine Fluth. — H. von Oefcl warf denBlick des Beobachters auf Gustav und sagte: „die Residentinhat aus Ihnen gemacht, was ich ans dem Fräulein vonNöper." Hier rechnete er meinem Helden die ganze Pa-thognomik der Liebe vor, das Trauern, Schweigen, Zer-streutsten, das er an Beaten wahrgenommen und worauser folgerte, ihr Herz sei nicht mehr leer — er sitze d'rin,merk' er. Mit Oefeln mochte eine umgehen, wie sic wollte,so schloß er doch, sie lieb' ihn sterblich. — Gab sie sich scher-