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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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zu machen', daß er sein Winterlager für seine Gebeine aufdem Eremitcnberg bekäme, den er so oft bestiegen hatte unddessen Erscheinungen uns bekannt sind. Gustav hofft' esleicht von der Residentin auözuwirken, da sie ohnehin seltenund nur gewisse Partien des stillen Landes betrat. Oefelsagte aber am Morgen, wo er ihn bei seiner Bitte zuRath zog gerade umgekehrt, wenn ihr um den Park unddessen bauliche Würden zu thun wäre: so müßte sie da etwasrecht gern begraben lassen, weil es den besten englischenGärten an Todten und wahren Mausoleen so sehr fehlte,daß sie bloö nachgemachte Vexir-Mausoleen hätten. Oefelerbot sich, einige Verzierungen in einem Geschmacke, daß sieder Hof goutirte, für das Grabmal zu entwerfen. Gustavwar blos heute zu weich, ihn heute zum crstcnmale zu ver-achten. Wie ganz anders hörte die Residentin seiner Bitteund gedrängten Stimme zu, ob er gleich kein Zeichen seinesSchmerzes zu geben arbeitete! Wie theilnehmend mit einerMiene als legte sie leise eine Rose in des Todten Hand,schenkte sie dem letzten das Stückchen Erde zum Ankerplatz!

Wie schön begleiteten ihre vollen Augen dieses Geschenk mitdem Geschenk aus ihrem weichen Herzen! Und als der fremdeKummer seinem eignen den Sieg wicdergab: mit welchemschönen Trost nie ist die weibliche Stimme schöner als Xim Trösten bestritt sie ihn! Er fühlte hier den Unter-schied zwischen Freundschaft und Liebe lebendig; und er gabihr die erste ganz. Er war froh, den Gegenstand der letztennicht da zu finden, weil er die Verlegenheit der ersten Blickescheuete. Beata lag krank.

Er sperrte sich ein; er machte seine Brust jenem Schmerzeaus, der nicht wohlthätige blutende Wunden in sie schneidet,