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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
Seite
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vorüber und drehte sich rund umher, um alle Wände desweiten schwarz gemalten Ballhauses, wo das Schicksal denSonnen-Ball in große nnd den Erddall in kleine Kreisewirft, ins Auge zu nehmen. Als er hier den großen Schat-tenriß des Tages, die Nacht, wie den einer weggegangnenFreundin, kühlend und tröstend an seinem Busen hatte: sodachte er, aber ohne Stolz:o zu dir, große Natur, willich allzeit kommen, wenn ich mich unter den Menschen be-trübe; du bist meine älteste Freundin und meine treuesteund du sollst mich trösten, bis ich aus deinen Armen vordeine Füße falle und keinen Trost mehr brauche." ....

Können Sic mich nicht berichten, wo hier der sungeH. v. Falkenberg logirt," redete ein Nachtbote ihn an. Erüberbrachtc ihm einen Brief, den er eilig im Firstcrnlichtder fernen Wandleuchter durchlief. Aber sie schienen heutelauter trübe Auftritte beleuchten zu sollen. Amandus hatteihm darin aus dem Dcckbette seines Krankenlagers so ge-schrieben:

Ein und dreißigster oder XXV. Trini-tatis-Sektor.

Das Krankenlager die Mondfinstcrniß die Pyramide.

26enn Du wieder mein Freund geworden bist: so gehezu Deinem, der bald sterben wird. Söhne Dich aus mit mir,eh' ich in das ewig stille Land ziehe, wie wir das letzte Malthatcn, eh' wir in das irdische stille Land hinausgingen. Ach