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Nro. 3. war sein appanagirtcr Bruder, dcn dcr ge-krönte haßte, nicht weil er zu viel Volkslicl'e hatte und ver-diente, sondern weil er einmal todtkrank war und nicht starb,sondern von dcr Appanage sortlcbte. Das Gerippe diesesBruders würde dcn Fürsten, wie ein jedes Gerippe Acgypterund Griechen, zu einem srcudigcrn Genuß des Gastmahlsüberredet haben.
Nro. 4. war ein Michaelisritter aus Spaa (H. v. D.),dessen Ordenstcrn in Scheerau noch Stralcn abschickte, nach-dem er in Paris längst vernichtet war. So sagt Euler, daß^ ein Fixstern am Himmel noch wegen seiner Entfernungsein Schimmern sortsetzen kann, ob er gleich längst einge-äschert worden.
Nro. 5. war Cagliostro, dcr unter so vielen pointi-renden Köpfen das Schicksal der Aerzte und Gespensterund Advokaten hatte, daß seine öffentlichen Spötter zu-gleich seine geheimen Jünger und Klienten sind.
Nro. 6. war mein Gerichtherr von Nöpcr, dcr, weil ermit dem Fürsten etwas zu sprechen hatte, dageblieben war.Er war der einzige im ganzen Eßkonvent, der zweierlei that:erstlich daß er alle Weinsortimcnts des Bousischen Wein-Jnventariums sich reichen ließ, um von allen Weingüterndcr Residcntin denjenigen deutlichen, oder doch klaren Be-griff in seinen Magen zu bringen, worauf die ältcrn Logikenso sehr dringen — zweitens daß er einen so großen Werthauf das frikassirtc, marinirte re. Essen legte, als wenn er'sgäbe und nicht bekäme, und wurde immer höflicher und ge-^ bücktcr, je satter und voller er wurde, gleich einer Wurst,die sich krümmt, wenn man sic füllet.
Nro. 7. 8. 9. waren zwei grobe Regierungräthe * * und