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ßen! — Gustav fühlte nvch mehr als ich; und ich fühlemeinen biographischen Stunden wieder mehr als sonst inmeinen musikalischen.-
Bei Gelegenheit! wenn sic essen: wcrd' ich auch dieübrigen Gäste absärbcn. Unter dem gesellschaftlichen Tu-mult, der sowol Gustavs Sinnen als Ideen betäubte, sielfreilich nur Beatens halbes Sonnenbild in seine Seele.Aber nachher freilich! — Vorher aber lagen beide mit derResident»! unter dem Fcnsterbogen, die ironisch Gustavenvor Beaten entschuldigte, daß er heute nicht mit dem Pinselgekommen — eine Menge zufälliger Zwischenrcdncr zu ge-schweige». Die Resident»! wurde ihnen entrissen; die naheund einsame Stellung nöthigte beide zum Sprechen undBeaten zum Bleiben. Gustav, der schon vor der Assemblerim Kopfe hatte, was er sagen wollte, sagte nichts. AberBcata endigte das vorige Gespräch über das Abzeichnen undsagte: „wenn Sie mich nicht schon entschuldigt haben, so kannich mich nicht entschuldigen." Ein andrer von mehr Wen-dung hätte geradezu Nein gesagt und so im Scherze, derkeine Verlegenheit zulicß, die Fäden der Vogclspinnc um dasarme Kolibri herumgcwundcn. — Gustav hatte zu starkeGefühle, um hier zu scherzen. An einer Menge schwererMaterien, wovon euch alle Handhaben abbrcchcn, hält blosdie des Scherzes fest und ihr könnt sie damit regieren; be-sonders wenn ihr mit Mädchen unter Fcnsterbögen sprecht.
Gustav suchte längst Gelegenheit, Beaten andre Theileseiner Seele zu zeigen, als damals in der Korn-Sache zumVorschein gekommen; jetzo hätt' er die Gelegenheit, obwolkeine Mittel gehabt, wenn nicht der Park mit dem Abend-Schmuck sich vor das Fenster gelagert hätte. Aber Natur-