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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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cucrc Töchter und ihren schneeweißen Anzug ist kaum derHimmel gescheuert und sauber genug!

Sie sind selten schlechter als ihre Gesellschaft, aber auchselten besser. Dieser geistige Wein zieht den Obstgeschmackder Eva's- und Pariö-Acpfcl, die um ihn liegen, ein; erschmeckt alsdann noch gut, aber nur wie Wein nicht.

Der Doktor gab mir über Gustavs Lage viel Licht,das zu seiner Zeit den Lesern wieder gegeben werden soll.

Eine gewisse Person, die fast alle 14 Tage nachlicsct,was ich geschrieben, ist satirisch und fragt mich, auf welchemBogen, ob aus dem Bogen Aaa oder Zzz, der fernere Liebe-Handel zwischen ?u»l und Beata bearbeitet werde siefragt ferner, ob's dem Leser schon erzählt ist, daß der koket-tircndc Illnil Verse, Schattenrisse, Sträußcr und Adagiosseitdem gemacht, um sein Herz auf diesen Deserttcllcrn, aufdiesen durchbrochncn Fruchttellern, in diesen Konfcktkörbchenzu bringen und zu präsentiren diese fatale mokante Pcr-sonuagc fragt endlich, ob cs der Welt schon berichtet ist, daßaber Beata sich nichts ausgebctcu als das leere Körbchenund den leeren Dcscrtteller. . . . Im Grund' ärgert michdiese Mali; niemals; aber der Doktor Fcnk und der Leserhaben offenbar die boshafteste Geschicklichkeit, Herzens-Sa-chen falsch zu stellen und zu scheu Wahrhaftig cs warbisher lauter Scherz, meine vorgegebene Liebe; und wennsie keiner war: so müßte sie einer werden, weil ich einenso schönen und so verdienstvollen Nebenbuhler, als ich, wiecs scheint, an Gustav bekommen soll, nicht einmal überflü-geln und verdunkeln möchte, wenn ich auch könnte oderdürfte, wie doch wol nicht ist. . . .

Ende des ersten Theils.