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Fünf und zwanzigster oder XX. Trini-tatis - Sektor.
Ottomars Brief.
^OOcnn wir Ottomars Brief gelesen: so wollen wir uns anGustavs neues Theater stellen und ihm zuschaucn. Im fol-genden Briefe herrscht und tobt ein Geist, der wie ein Alpalle Menschen höherer und edler Art drückt und oft bewohntund den bloS — so viel er auch holländische Geister übcr-. wiege — ein höherer Geist übertrifft und hinausdrängt.Viele Menschen leben in der Erdnähe, einige in der Erd-ferne, wenige in der Sonnennähe. — Fenk sehnte sichso oft nach seinem Ottomar, zumal nach seinem Stillschwei-gen von einigen Jahren, und er sprach so oft von ihm gegenGustav, daß es gut war, daß die Adresse des Briefes vonfremder Hand und an Doktor Zoppo in Pavia war: sonsthätte der Doktor sogleich gegen die erste Zeile des Briefesgesündigt.
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„Nenne, ewiger Freund, meinen Namen dem Ueberbringernicht: ich muß es thun. Auf meinem letzten Lebensjahreliegt ein großes schwarzes Siegel; zerbrich es nicht, haltedie Vergangenheit für die Zukunft — ich mache sie zur Ge-genwart für Dich, aber jetzo noch nicht — und wenn ichstürbe, ich träte vor Dich und sagte Dir mein letztes Ge-hcimniß der Erde.
Ich schreibe Dir, damit Du nur weißt, daß ich lebe