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Vier und zwanzigster oder XIX. Trinita-tis - Sektor.
Ocftls Jntriguen — die Jnfammachung — der Abschied.
schlecht genug crgcht's ihm, wenn das fragende Deutsch-land anders unsern'Gustav meinte. Oefel ist daran Schuld.Ich will aber dem erschrocknen Deutschland alles eröffnen;die wenigsten darin wissen, warum dieser ein Nomanschrei-bcr und ein Legazionrath ist.
Kein empfindsamer Offizier — im Kadettenhause truger Uniform — hat weniger Kugeln und mehr Hemden undBriefe gewechselt als Oefel. Letzte wollt' er an alle Leuteschreiben; denn seine Briefe ließen sich lesen, weil er selberlaö und zwar belletristische Sachen, die er noch dazu nach-machte. Er war nämlich ein schöner Geist, hatte aber kei-nen andern. Sämmtliche französische Buchhändler sollteneine närrische Dankadresse an ihn erlassen, weil er ihr sämmt-lichcs Zeug cinkauftc — sogar gegenwärtige Lebensbeschrei-bung, worin er selber steht, wird einmal wieder bei ihm ste-hen, wenn er von ihrer Ausgabe und von ihrer Ucbersctzungins Französische hört. Sich selber, Leib und Seele nämlich,hatt' er schon in alle Sprachen übersetzt aus seinem franzö-sischen Mutter-Uswis. Die schönen Geister in Scheerau(vielleicht auch mich) und in Berlin und Weimar verachteteder Narr, nicht blos weil er auö Wien war, wo zwar keinErdbeben einen Parnaß, aber doch die Maulwurfö-Schnäuz-chen von hundert Droschüristen Duodez-Parnäßchen aufstic-