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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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gen den wunden Schelm durch ganz andre Dinge als durchseine harte steinige Zirbeldrüse der Seele erregt: es sindDinge, die den Leser weich machen würden und zu denen ichmich trotz meines AuStunkcns nur leider noch nicht habehinzuschrciben vermocht!

Ucbcrhaupt versteck' ich's vergeblich, wie sehr es meinerHistorie noch mangelt an wahrem Mord und Todtschlag,Pestilenz und theucrer Zeit und an der Pathologie der Lita-nei. Ich und der Büchervcrleiher finden hier das ganzeweiche Publikum im Laden, das aufpasset und schon dasweiße Schnupftuch dieses sentimentalische Haarseilheraus hat und das Seinige beweinen will und abwischen...und doch bringt keiner von uns viel Rührendes und Todtes.....Von der andern Seite bleibt mir wieder die besondere Noth,daß das deutsche Publikum seinen Kopf aufsetzt und sich nichtvon mir ängstigen lassen will; denn es bauet daraus, ichkönne als bloßer platter Lebcnöbeschreiber es zu keinem Mordetreiben, ohne welchen doch nichts zu machen ist. Aber istdenn nur der Romanen-Fabrikant mit dem Blut- und Kö-nigsbann beliehcn und ist nur sein Druckpapier ein Grcve-platz? Wahrhaftig Zcitungschreiber, die keine Romaneschreiben, haben doch von scher eingetunkt und nicdergemacht,was sie wollten, und mehr als rekrutirct war Geschicht-schreiber ferner, diese Großkreuze unter den gedachten Klein-kreuzen (denn aus 100 Zeitung-Annalisten ertrahir' ich höch-stens Einen Geschichtschreiber als Absud) sind fortgefahrcnund haben so viel umgebracht, als der Plan ihrer historischenEinleitungen, ihrer,4dreA6s, ihrer Kaiserhistoricn und Reichs-geschichtcn durchaus erforderte. . . . Kurz ich bin nicht zuentschuldigen, Wenn ich hier gar nichts todt und interessant