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und der an den seligen S. Prcux geschrieben war, an dasPartizipium selber gerichtet wäre. Mädchen sollten dahernichts vertiren; Amandus war in einen Liebhaber vcrtirt.
In Gustavs wogendem Kops brach endlich die Nachtan, die außer ihm vortrat; Stürme und Mondschein warenin seiner Nacht neben einander, Freude und Trauer; er dachtean einen unschuldigen vom Verdacht angesessenen Freund, andas cingcbüßte Porträt, an die Schwester, mit der er ein-mal in seiner Kindheit gespielt hatte, an den unbekanntenabgcmaltcn Freund, der also der Bruder dieses schönen We-sens sei u. s. w. — Amandus brach einseitig auf; Gustavfolgte ihm ungebeten, weil er heute nichts als verzeihenkonnte. Noch unter dem Hinuntergchcn rangen Haß undFreundschaft mit gleichen Kräften in Amandus und erst einZufall war einem von beiden zum Siege vonnöthcn; — derHaß errang ihn und der Auxiliär-Zufall war, daß Gustavparallel an Amandus Seite ging. Gustav hätte voraus-(odcr höchstens hintennach) schleichen sollen, zumal mit sei-ner freundschaftlich gebeugten Seele: so hätte die Freund-schaft vermittelst seines Rückens gesiegt, weil ein Menschcn-rückcn durch den Schein von Abwesenheit mehr Mitlcidcnund weniger Haß mittheilt als Gesicht, Brust und Bauch....Man kann die Menschen gar nicht oft genug von hintensehen. . . .
Ihr Bücherlcser! keift nicht mit dem armen Amandus,der sein morsches Leben verkeift. Ihr solltet nur Nachsehen,wie in einem Nervcnschwächling der Sitz der Seele ist, ver-teufelt hart, ansgcpolstert mit keinen drei NindShaaren, ein-schneidend wie eine Schlittcnpritsche; kurz alle mir bekannteIch sitzen weicher — — Dennoch wird mein Mitleiden ge-