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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
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ses Thals, wo der Tag roch in seinem Sterben war und nocheinmal mit dem brechenden Sonncn-Auge väterlich den gro-ßen Kindcrkreis anblicktc, bis ihm seine Nacht das Auge zu-drückte und diese in ihren mütterlichen Schooß die verlasseneErde nahm.

Gustav und Amandus! hier versöhnet euch noch einmal der rothe Sonnenrand steht schon aus dem Rande derErde das Wasser und das Leben rinnen fort und stockenunten im Grabe nehmet euch an den Händen, wenn ihraus das zerstörte Ruhestatt hinüberschauct und auf seinestehende Kirche, das Bild der unglücklichen Tugend oder

Diese wenigen Partien beschreib' ich nur kurz: Ruhestattist ein abgebranntes Dorf mit stehender Kirche, die beidebleiben mußten, wie sie waren, nachdem die Fürstin denEinwohnern Platz und alles, eine Viertelstunde davon, mitden größten Kosten und durch Hülfe des Hr. von OttomarS,dem cs gehört und der noch nicht da ist, vergütet hatte.Die Blumeninscln sind einzelne abgesonderte Nascner-höhungen in einem Teiche, jede mit Einer andern Blumegeputzt. Das Schattenreich besteht in einem man-nigfaltigen Schatten - Gezitter und Gcniste, durch großesund kleines Laubwerk, durch Aestc und Gittcrwerk, durchBüsche und Bäume verschieden auf den Grund von Kies,Gras oder Wasser gemalt. Sic hatte die tiefsten und diehellsten Schattenparticn angelegt, einige für den abneh-menden Mond, andre für das Abendroth. Das stummeKabinet war ein schlechtes Häuschen mit zwei entgegen-gesetzten Thürcn, über deren jeder ein Flor hing und diedurchaus keine Hand aufschließen durfte als die der Fürstin.Noch jetzo weiß man nicht, was darin ist, aber die Floresind zerstört.

Jean Pauss ausgew, Werte. I.

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