Porträt meines Bruders; aber seit langem ist'S nicht mehrda" -c.
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Natürlich! denn der alte Röpcr hatt' cS ver-
steigert, weil cs das von Gustav war. — Aber wir wollenwieder ins stille Land unfern beiden Freunden nach.
Sie mußten vor dem alten Schlosse vorbei, das wie eineAdams Nippe das neue ausgeheckt, das seinerseits wiederneue Wafserästc, ein sinesisches Hänschen, ein Badhaus, einenGartensaal, ein Billard u. s. w. hervorgetriebeu hatte. Imneuen Schlosse wohnte die Residentin von Bouse, die diesenarchitektonischen Fötus das ganze Jahr nicht zweimal bewun-derte. Hinter dein zweiten Rücken deö Schlosses sing sichder englische Garten mit einem französischen an, den dieFürstin stehen lassen, um den Kontrast zu benützen vdcr umden zu vermeiden, in welchen sich ein brillantirter Galla-Pallast neben die patriarchalische Natur im Schäferkleidepostirt. Wer nicht vor den beiden Schlössern vorbei wollte:konnte durch ein Fichtenwäldcheu in den Park gelangen undvorher in eine Klausnerei, deren Väter der alte Fürst undsein Favorit - Kammcrhcrr gewesen waren. Beide waren inihrem Leben nicht einen halben Tag allein gewesen, außerwenn sie sich auf eiucr Jagd oder sonst verirrten; - daherwollten sie doch allein scpn und setzten deswegen (was frag-ten sie darnach, daß sie ein Plagiat nnd einen Nachdruck dervorigen Baireuter Eremitage veranstalteten?) neun Häuser-chen aufs Papier, nachher auf den Tisch nnd endlich auf dieErde, oder vielmehr neun bemooste Klafter Holz. In diesenauögehöhlten Verir-Klaftcru steckte sinesisches Ameublement,Gold und ein lebendiger Hofmann, wie man etwa in leben-