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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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renkt werden; jedes Buch, das wir nun zusammen lasen,kränkte nnö mit dem Gedanken, daß eS jeder allein zu Endebringen würde; ich wollte meinem Gustav kaum etwas mehrlehren, dessen Ausbau ich an fremde Architekten übergebenmußte, und jeder schöne Blumenplatz war unö die Gartcn-thür des Edens, die ein bewaffneter Cherub abschloß. DieSturmmonate seines Herzens rückten nun auch näher. Ichhatte ohnehin den Flügeln seiner Phantasie nicht Federn ge-nug auögcrifscn und ihn aus seiner Einsamkeit nicht oft ge-nug verjagt. In dieser trieb seine Phantasie ihre Wurzelnin alle Fibern seiner Natur hinein und verhing mit den Blü-ten, die seinen Kopf auslaubtcn, die Eingänge des äußernLichts.

Wahrhaftig weder der klappernde Mentor, noch seineBücher, d. h. weder die Gartcnschccre, noch die Gießkanne,sättigen und färben die Blume, sondern der Himmel unddie Erde, zwischen denen sic steht d. h. die Einsamkeitoder Gesellschaft, in der das Kind seine ersten Knospen-Minutcn durchwächsct. Gesellschaft treibt im Alltagkind, dasseine Funken nur an fremden Stößen gibt. Aber Einsam-keit zieht sich am besten über die erhabnere Seele, wie einöder Platz einen Pallast erhebt; hier erzieht sic sich unterbefreundeten Bildern und Träumen harmonischer als unterungleichartigen Nutzanwendungen. Um so mehr haben Ge-neral-Acciskoüegicn darauf zu sehen, daß große poetische Ge-nies im Grunde taugt keines zu einem geschcidtcn Kam-mer- oder Kanzlciverwandtcn vom zehnten Jahre biszum fünfunddrcißigsten in lauter Besuch-, Schreib- und Vo-tierzimmcrn hcrumgchctzct werden, ohne in eine stille Minutezu kommen; sonst ist keines in einen Archivar, oder Registra-