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mischen Kaiser, der zugleich am Kröntage ein Mitglied desMarienstists zu Aachen werden muß. —
Aber was können denn alle ihre Majorate — ihreDeutschmcistcreien — ihre Afterlehn — und ihre pawimo-ui-e l'btli (eine Anspielung aus mein pntrimoniuin UnuII)— und ihre großväterlichen Güter und alles ihr auf dasErdcnschiff geladne Schiffgut, kurz ihre europäischen Be-sitzungen auf der Erde, was können, sag' ich, diese Hollän-dereicn für Produkte liefern, die vor den Maienthalischennur von weitem beständen? Und wachsen auf ihren Kro-nengütcrn himmelblaue Tage, Abende voll seliger Thränen,Nächte voll großer Gedanken? — Nein, Maienthal trägthöhere Blumen, als die das Vieh abrcißct, schönere Hespe-riden-Aepfel, als die Obstkammern bewahren, überirdischeSchätze auf unterirdischen, Eden-Kompetenzstücke, wie Klo-tilde und Emanuel sind, und alles was unsre Träume malenund unsre Freudenthränen begießen. —
— Und eben dieß entschuldigt mich, wenn ich dasMaienthalische Freuden-Tafelgut tausend Mitwerbern ab-schlage, wenn ich als dessen Lehnprobst mit diesem Schwä-bischen Schupflehn nicht belehnen kann solche Leute, die auchzu keinem eigentlichen Feudmn taugen, moralische Blinde,Lahme, Minderjährige, Verschnittene re. — Und hier mußich mir viele Feinde machen, wenn ich aus den Vasallenund Mitbclehntcn, denen man das Maienthal mit allen sei-nen poetischen Nutznießungen zu Lehn gibt, namentlich alteSaalbader auSstvße, die den Ritterspruug der Phantasienicht mehr thun können — 47 Schecrauer und 103 Flach-sensinger, deren Herzen so kalt sind wie ihre Kniescheibenoder wie Hundsschnauzen — die größten Minister und an-
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