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5 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : drittes Heftlein
Entstehung
Seite
169
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toll er ist, nicht aus dem Kopfe schlagen konnte denn erwird freilich ein wenig dadurch bestätigt, daß ich wie einAtheist nicht weiß, wo ich her bin, und daß ich mit meinemfranzösischen Namen Jean Paul durch die wunderbarsten Zu-fälle an ein deutsches Schreibepult getrieben wurde, auf demich einmal der Welt jene weitläuftig berichten will wiegesagt, ich halt' es selber für eine Narrheit, wenn ich mirzuweilen einbilde, es sei möglich, daß ich etwan da inder orientalischen Geschichte die Beispiele davon tausendweiseda sind gar ein unbenannter Knäsensohn oder Schachsohnoder etwas ähnliches wäre, das für den Thron gebildet werdeund dem man nur seine edle Geburt verstecke, um besser zuerziehen. So etwas nur zu überlegen, ist schon Tollheit;aber so viel ist doch richtig, daß aus der Universalhistoriedie Beispiele nicht auszukratzen sind, wo mancher bis in sein28stes Jahr ich bin um zwei Jahr älter nicht einWort davon wußte, daß ein asiatischer oder anderer Thronauf ihn warte, wovon er nachher, wenn er darauf kam, präch-tig herunter regierte. Setze man aber, ich würde aus einemJean ohne Land ein Johann mit Land, so ging' ich sofortaufs Billard und sagte jedem, wen er vor sich hätte. Wäreeiner von meinen Landskindern mit da und stieße: so würd'ich ihn dort sofort regieren und eine Landsjochter ohneBedenken Ich würde mit Bedacht verfahren und nur mitSubjekten aus meiner Billard-Gespannschaft die wichtigemAemter besetzen, weil der Regent den kennen muß, den ervozirt, welches er beim Spiel bekanntlich am ersten vermag Ich würde meinen Landsassen und allen durch ein Gene-ralreglement aus alle Zeiten strenge befehlen, glücklich undwohlhabend zu seyn, und wer arm würde, den setzte ich zur