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einen fremden Leichnam als Schild den Pfcilschüffen gegenseinen eignen vorzuhalten — eine Sitte auf dem Hof-Mo-ria, die nicht wie die alttestamentliche einen Isaak miteinem Widder löset, sondern einen Widder mit einemIsaak — er war heute am wenigsten fähig, die FürstinPreis zu geben, um sich zu retten; aber auch nicht einmaldas vermocht' er, Joachimen Preis zu geben, um jene zuretten, d. h. den Teufelszettcl zu einem Süßbriefchen anJoachimen umzumünzen. Der Satan schrie sich in ihm hei-ser, um ihn nur so weit zu bringen, daß er wenigstens durchschweigende Gebehrde löge und die ihrige rechtfertigte, worinder Schein immer mehr abnahm, als glaubte sie es an einefremde Dame gerichtet.
Er sagte ihr frei heraus, was er sei — ein Narr. Ererzählte den ganzen Handel in Kussewiz. Er schloß damit,es sei ein Glück für ihn, daß die Fürstin das tolle Ein-schiebsel der Uhr gar nicht aufgestobert habe. ... Da ernun dieses eintönig vorsang ohne eine einzige Schmeichelei,aus der etwan eine neue verbesserte Auflage des Einschieb-sels zu machen gewesen wäre: so war er so glücklich, beiseinem Abschiede die belehrte Joachime in einem Zustand zuhinterlassen, der sich nach solchen magnetischen Handhabun-gen bei gebildeten Weibern in einer schönen stolzen Erhe-bung und bei ungebildeten in den Versuchen äußert, anden Mann die bildende letzte Hand gerade so zu legen, wie
sie die griechischen Künstler an ihre Modelle legten-
nämlich mit den Nägeln der letzten Hand. Viktor zogmit zweierlei sehr verschiedenen Prospekten ab, mit denender Zukunft und mit den Maicnthalischen. —
Sie behielt das Blättchen. Aber nicht die Furcht, son-