Klaglibell gegen seine eignen Narrheiten. Sie führte ihn eineTreppe im freudigen, heute mit lauter erleuchteten Stock-werken durchbrochncn Pfarrhause hinauf an ihres lieben Soh-nes Brust und vor die Augen der drei verwandten Sohneaus Einem Vaterland, vor die Drillinge. . . .
O ihr vier Menschen Eines Herzens, drückt meines ver-lassenen Viktors seines an eurem warm und macht den Gu-ten froh, nur auf einen Abend. ... Ich bin's wahrlich sel-ber, seit dem Pascha - AnSgange aus dem FlachscnsingischcnAegypten: ich will daher das 28ste Kapitel so lang machen,wie das Baddorf selber ist. Meinem Werke wird dadurchGewicht ertheilt bei wahren Kunstrichtern — aber auch beiPostmeistern, die von mir, wenn ich's in die Verlaghand-lung absende, fürs Wägen etwas Erhebliches ziehen. . . Sollaber ein Autor so schäbigt seyn, und seine Empfindungen,bloö weil sie ein Pvstsekretär mehr nach seiner eignen ab-wiegt, als nach der Posttaxe, des Porto'S wegen abkürzcn?Und muntert mich nicht die Chur-, die Fürsten- und dieStädte-Bank in Regenspurg zum Gegentheil auf, zu ver-längerten Empfindungen, indem besagte Bänke mir durcheinen Rcichsabschied zwei Drittel Postgeld für Drucksachenerlassen, um die Gelehrsamkeit, hoffen sie, in Gang zu brin-gen und die Empfindsamkeit?
Der edle Evangelist war zwar auch mit droben — erund Joachime hatten die Hofdame höflich zu den Eltern be-gleitet — aber hier auf dem Lande, wo weniger moralischesUnkraut steht als in Städten (so wie weniger botanischesin Feldern als in Gärten) und wo man Freuden ohneIiinitrsg <!,- clep>lnisir8 genießet, hier wo in Viktor die Liebedes Vaterlandes die Sehnsucht nach scder andern stillte,