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Interesse für den Inhalt crhetzen wollen, nnd Personalienohne Realien, und die alle große Gelehrte, aber keine Ge-lehrsamkeit — alle große Staatsmänner, ater keine Politik— alle Generale, ohne Liebe zum Kriege — zu kennen su-chen persönlich und schriftlich.
Es kann seyn, daß mancher seine Leser schon aus demVorigen von dem, was Zeusel setzt entdecken will, Wind hat.Ich gebe des Apothekers Darstellung in folgender verjüngten:
„Der Minister habe den Fürsten sonst niemals in sein„Interesse ziehen können, selten in sein Haus; zwar Hab' er„zuweilen eine Tochter, die ihm gefallen konnte, zu ver-mählen nicht unterlassen; aber entweder das verschiedene„Interesse des Tvchtermanns war allemal dem seinigcn un-günstig, oder auch der Einfluß Sr. Herrlichkeit (des LordS).„Daher sei er mehr zu entschuldigen, als zu verdammen,„daß er die Partei dcö Schwächer« ergriffen, nämlich die„der verlassenen Fürstin, die doch allemal etwas sei, und„welche ihre italienischen Künste vielleicht nur noch verdecke.„Im Ganzem genommen sei es also nicht unrecht, daß man„die Fürstin, die viel Temperament habe, durch Matthicu„an Schleimes Haus zu knüpfen suche, worin man sich nach„ihrer äußern Tugend-Grandezza genire, indcß man sie„durch den Hofsunker über die Kälte ihres Gemahls be-ruhige." . . .
Wenn sich der Leser das Schlimmste vorstcllt: so be-greift er Viktors ungläubiges Erstarren und Verfluchen; erließ aber Zeuseln erst ausrcdcn.
„Zum Glück habe der Herr Hofmedikus dem Hause die„Ehre erwiesen, oft hinzukommcn; und die Schlcuneöschen„werden ihn wahrscheinlich auf alle Weise zum öftcrn Ge-