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5 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : drittes Heftlein
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Interesse für den Inhalt crhetzen wollen, nnd Personalienohne Realien, und die alle große Gelehrte, aber keine Ge-lehrsamkeit alle große Staatsmänner, ater keine Politik alle Generale, ohne Liebe zum Kriege zu kennen su-chen persönlich und schriftlich.

Es kann seyn, daß mancher seine Leser schon aus demVorigen von dem, was Zeusel setzt entdecken will, Wind hat.Ich gebe des Apothekers Darstellung in folgender verjüngten:

Der Minister habe den Fürsten sonst niemals in seinInteresse ziehen können, selten in sein Haus; zwar Hab' erzuweilen eine Tochter, die ihm gefallen konnte, zu ver-mählen nicht unterlassen; aber entweder das verschiedeneInteresse des Tvchtermanns war allemal dem seinigcn un-günstig, oder auch der Einfluß Sr. Herrlichkeit (des LordS).Daher sei er mehr zu entschuldigen, als zu verdammen,daß er die Partei dcö Schwächer« ergriffen, nämlich dieder verlassenen Fürstin, die doch allemal etwas sei, undwelche ihre italienischen Künste vielleicht nur noch verdecke.Im Ganzem genommen sei es also nicht unrecht, daß mandie Fürstin, die viel Temperament habe, durch Matthicuan Schleimes Haus zu knüpfen suche, worin man sich nachihrer äußern Tugend-Grandezza genire, indcß man siedurch den Hofsunker über die Kälte ihres Gemahls be-ruhige." . . .

Wenn sich der Leser das Schlimmste vorstcllt: so be-greift er Viktors ungläubiges Erstarren und Verfluchen; erließ aber Zeuseln erst ausrcdcn.

Zum Glück habe der Herr Hofmedikus dem Hause dieEhre erwiesen, oft hinzukommcn; und die Schlcuneöschenwerden ihn wahrscheinlich auf alle Weise zum öftcrn Ge-