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Die Britten indessen nahmen den Narren sammt seinerGeldbörse am Hintern kaum wahr, nnd wunderten sich blos,waö er da wolle. Ihre republikanischen Flammen schlugenmit Flamins seinen zusammen, und zwar so, daß der Hof-sunkcr sic sür Franzosen und sür Reisedicncr und Zirkular-botcn der französischen Propaganda würde genommen haben,wenn er nicht geglaubt hätte, nur ein Narr könne eine ver-suchen und eine glauben. Matthicu hatte Scharfsinn, aberkeine Grundsätze — Wahrheiten, aber keine Wahrhcitliebe— Scharfsinn ohne Gefühl — Witz ohne Zweck. Er warheute nur darauf aus, durch lvsgczündete Streifschüsse denApotheker immer in der Angst zu befestigen, irgend eineJdcenvcrbindung werde ihn den Augenblick auf den da stehen-den Bruder lenken. So legt' er recht glücklich nebenherden armen Hasenfuß auf die Folter des „gespickten Häsens,"als er ironisch für den Nepotismus focht. „Die Päbste, die„Minister (sagt' er) geben wichtige Posten nicht dem ersten„besten, sondern einem Manne, den sie genau geprüft haben,„weil sie mit ihm fast auferzogcn wurden, nämlich einem„Blutfreund. Sie denken zu moralisch, als daß sic nach„ihrer Erhebung ihre Verwandten nicht mehr kennen sollten,„und sie halten den Hof für keinen Himmel, wo man nach„seiner in die Hölle verdammten Magenschaft nichts fragt.„Weil ein Minister so viel verdauen kann wie ein Strauß:„so wundert man sich, daß er nicht auch wie ein Strauß„seine Eier voll Anverwandten in den Sand und vor die„Sonne wirft, und ihr Aufkommen nicht dem Zufall anver-„trauet. Aber nichts verträgt sich weniger mit dem ächten„Nepotismus als dicß; sa selber der Strauß brütet zu Nacht„und in kältern Orten persönlich, und unterlasset cs nur