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„dam Siebenkäsin!" — Sie eilte die Hälfte herab und hörtezitternd den frohen Bericht — und warf ihm entweder alsMaöke der Freude, oder als eine Frucht der größer» Liebegegen den glücklicher» Gatten — oder als eine andere, derFreude gewöhnliche, Frucht der Angst die Frage hinab: obH. v. Mepern noch drunten sei. — „War er denn bei mir„da?" sagt' er — und seine Frau versetzte ungebeten unterder Stubenthüre: „War er denn im Hause?"— Lenette ant-wortete argwöhnisch: „Hier oben — aber er ist noch nicht„hinaus."
Der Haarkräusler wurde mißtrauisch — denn Lungen-süchtige trauen keiner Frau und halten, wie Kinder, jedenSchornsteinfeger für den Teufel mit Hörnern — und sagte:„cs ist nicht richtig, Sophel!" Die kurze Hirnwafsersuchtvom heutigen Trinken und der halbe Antheil am Throneund an den 50 fl. verstärkten seinen Muth so sehr, daß ersich innerlich vorsetzte, den Venner auszuprügeln, wenn erihn in einem gesetzwidrigen Winkel ertappte. Er machtedemnach Entdeckreisen — erstlich im Hauöplatz, und seineFährte und Witterung war Rosa'S wohlduftender Kopf —er folgte der Weihrauchwolkensäule in die Stube nach undmerkte zuletzt, der Ariadnensfaden, der Wohlgeruch, werdeimmer dicker und hier unter diesen Blumen liege die Schlange,wie überhaupt nach Plinius*) wohlriechende Wälder Natternbeherbergen. Sophia wünschte sich in die unterste vonDan-te's Höllen hinab, aber im Grunde saß sie ja schon drunten.Dem Frisör leuchtete ein, daß ihm, halte sich der Vennereinmal im zugeklappten Meisenkasten'" des Verschlageö auf,
) kl. n. n. XII. 17.