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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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aus, cS auf Kosten des Rcichsflcckcn öffentlich zu erklären,daß nichts am ganzen Protektor schlechter mit einemschmälern Malschatz und Treffer salarirt war, als derNabel; denn es war nichts aus ihm mit der besten Kugelzu holen, als eine Bologneser Wurst.

Der Advokat war um die Krone gekommen; aber dasGlück warf ihm nachher dafür den Kardinalhut zu, worinzwei Flußhechte lagen. Hingegen den Kopf des Adlersund den Kopf des Generals deckte eine ächte passanische Kunstvor seinen Kugeln zu. Er hätte der babylonischen Hure we-nigstens gern ein Auge auögeschossen, um eine Gans zu fällen es ging auch nicht.

Die Pürschregister, die ächt sind, weil sie unter denAugen des Turniervogts v. Blaise vom Schützensekrctär ge-schrieben wurden, melden, daß der Kopf, der Ring im Schna-bel und das Fähnlein wirklich den Nummern 16, 2, 63 indie Hände sielen.

Siebenkäs hätte seiner lieben Frau wegen, die mit derMittagsuppe aus ihn wartete, sehr gewünscht, wenigstensden Zepter, worauf man jetzo hielt, den Adlerfängcn auö-zubrcchen und an seine Büchse anzuschicncn als Bajonet.

Alle Nummern, die diesen gvldncn Eichcnzweig zu bre-chen suchten, waren vorüber, nur die schlimmste nicht, seinVormann und Hausherr dieser feuerte und der vergoldeteHarpune zitterte SiebenkäS feuerte und der Aalstachelschoß hernieder.-

Die Herren Meyern und Blaise lächelten und gratulir-ten die Queer- und Gerade-Pfeifer stießen bei derAnkunft eines neuen Vogelgliedmaßes in ihre Hifthörner(wie Karlsbader bei der Ankunst eines frischen Badgasts thun)