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aus des Buchbinders seiner heraus in die Küche: „ich be-frachte schon — sing er an — seit einer Achtelstunde un-fern Schrank: ich kann nichts merken, daß ich neulich die„Glockenschüssel und die Teller herausgehoben — merkst du„was?" — Ach, alle Tage merk' ich's, betheuerte sie.
Nun geleitete er sie, bange vor einer längen: Aufmerk-samkeit, eilig in die Stube vor die neuen thätigen und lei-denden Absonderunggesäße und deckte ihr sein Vorhabenauf, dieses vierstimmige Quadro aus dem Zinn-Tone in denSilberton zu übersetzen als ein guter Musikus. Er schlugihr darum das Verkaufen vor, damit sic leichter ins Ver-pfänden willigte. Aber sie riß alle Register der weiblichenOrgel, das Schnarrwerk, das Flötengedakt, die Vogelstimme,die Menschenstimme und zuletzt den Tremulantcn heraus.Er mochte sagen, was er wollte: sie sagte, was sie wollte.Ein Mann sucht den eisernen Arm der Nothwendigkeit nichtzu halten oder zu beugen, er steht kalt dem Schlage dessel-ben; eine Frau zieht wenigstens einige Stunden auf dentauben metallenen Ellenbogen, eh' er sie fasset, loS. Sieben-benkäs legte ihr vergeblich das gelassene Fragstück vor, obsie ein anderes Mittel wisse. Auf solche Frage schwimmenim weiblichen Gehirn statt einer ganzen Antwort tausendhalbe Antworten herum, die eine ganze machen sollen, wiein der Differenzialrechnung unendlich viele gerade eine krummeLinie bilden — solche unreife, halbgedachte, flüchtige, sichnur wechselseitig schirmende Gedanken waren: „Er hätte nur„seinen Namen nicht ändern sollen, so hätt' Er die Erb-schaft — Er könnte sa borgen — Draußen sitzen seine„Klienten warm und Er fordert sein Geld nicht von ihnen—„Uebcrhaupt sollte Er nur weniger verschenken — um die