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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
Seite
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wenig zu denken als an das meiner Nase; aber wenn vollendsdas sehnlich erwartete Schnäuzen sich nicht cinstcllcn will

das schwarze Mutterkorn der reifen Lichtähre immerlänger wächst die Finsterniß sichtbar zunimmt einewahre Leichensackel einen schreibenden Halbtodtcn beleuchtet dieser sich die eheliche Hand gar nicht aus dem Kopfeschlagen kann, die mit Einem einzigen Schnitte ihn vonallen diesen Hemmketten loszumachcn vermöchte: dann,meine liebe Lcnette, gehört wahrlich viel dazu, wenn einSchriftsteller nicht schreiben will wie ein Esel oder stampfenwie ein Trampelthier, wenigstens ich weiß ein Lied davonzu singen."

Sie versicherte darauf, wenn es sein wirklicher Ernstsei, so wolle sie es morgen schon machen.

In der That muß ihr die Geschichte das Lob geben,daß sie Tags darauf ihr Wort hielt und nicht nur viel öfterputzte als gestern, sondern ordentlich ohne Aufhören, zumalals er ihr einigemale mit Kopfnicken gedankt hatte.Zuoft indeß sagt' er endlich, aber ungemein freundlichschecre denn doch nicht. Stndirest du auf gar zu feine Sub-subsubdivisioncn (Unterunterunterabtheilungen) des Dochtes,so geräth man fast in die alte Noth zurück, da ein abge-kneipteS Licht so dunkel brennt als eines mit ganz freiwüch-sigem Dochte was du figürlich auf Welt- und Kirchen-lichter anwenden könntest, wenn du sonst könntest; son-dern nur einige Zeit nach und einige vor dem Schnäuzewfällt, gleichsam entrs einen und loup, jene schöne mittlereZeit der Seele, wo sie herrlich sieht; freilich dann ein wah-rcS Götterleben, ein recht abgemessenes doppeltes Schwarz,auf Weiß im Licht und im Buch!"