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in der Satire „der Edelmann mit seinem kalten Fieber *)"abschnappen, aufspringen und zur Schleichern: sagen: „ich„horche schon seit einer Stunde auf das peinigende Trippeln„hin; ich wollte lieber, du trabtest in zwei lauten Kru-„pezien herum, die mit Eisen besohlet sind zum Takt-„Stampfen **), als so — geh lieber wie gewöhnlich,„Beste!" —
Sie that'ö und ging fast wie gewöhnlich. Er hättegern, da er schon den lauten und den leisen Gang abge-schafft, auch gar den mittler» abgcordnet; aber ein Mannwiderspricht sich nicht gern an Einem Morgen zweimal, son-dern nur einmal. Abends ersuchte er sie bloS, sie möchte,so lang' er seine Satiren entwerfe, in Socken gehen, beson-ders weil der Fußboden kühle: „überhaupt, setzt' er hinzu,„da ich setzt Vormittags nach Brod arbeite, so wird es gut„seyn, wenn du unter meinen literarischen Geschäften selber„weiter keine thust als gerade die allernöthigsten."
Am Morgen saß er innerlich über sede Arbeit hinterihm zu Gericht und hörte — er schrieb dabei immer fort,aber schlechter — eine nach der andern ab, ob sie den Frei-paß der Nothwendigkeit bei sich habe. Der schreibende Dul-der nahm manches auf die leichte Achsel; aber als Wende-line in der Schlaskammer mit einem langen Besen das Bett-stroh unter den grüngefärbten Ehe-Torus trieb: so wurdedieses Kreuz seinen Schultern zu schwer. Dazu kam, daßer vorgestern in den alten Ephemeriden der Naturforscher
Auswahl aus den Papieren :c. S. 41 .
Die Musici der Alten hatten sie an. Lnrtlwlin. äs D1t>.Vst. III. 4.