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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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die wenigsten erkennen es), die meine Werke lesen darf, wennder Vater wacht. Unglücklich ist jeder Oehrmannische Be-diente, weil das Zopfhaupt ihn wie einen Windhund aus-hnngert zu schneller» Läufern, aber nicht auf dem Klavier,so wie die Kinder der Tänzer nichts zu essen kriegen, umbesser zu springen! Und glücklich ist jeder Dürftige, der nichtsmit ihm zu thnn hat, weil Jakob Oehrmann allen Men-schen gerade so viel moralischen Kredit gibt, als sie kauf-männischen haben, an welches Rekrutenmaß des Wertheöihn die Kauflcute gewöhnt haben, die einander mit metallnenEllen messen! Blos ganz Arme hat er als Fußgestelle seinerMilde lieb, weil er Almosen, die er im Namen und ausdem Kammerbeutel der Stadt verthcilt, für seine hält. . . .Friede sei mit ihm! Ich hatte nur damals daö Friedensestder Seele, das ich im Fruchtstücke dieses Buchs beschrieben*),noch nicht mit feiern helfen und hatte über das Erlaßjahr,das in unserm Herzen so lange gegen alle moralische Schuld-ner dauern soll, wie der lange Reichstag, noch wenig vondem gelesen, was ich darüber geschrieben; ich hätte sonst demZopfhaupt nicht einmal widersprochen.

Durch meine Abschiedrede an die Tochter ärgert' ich ihnleider noch einmal, weil ich ihr und ihm einerlei wünschte,um zu verbergen, wem ich wünsche:Ich sage Ihnen,H. Zopfhaupt und Mademoiselle, ein langes Lebewohl ich werde Ihnen Beiden keine meiner Lebensbeschrei-bungen in elysischen Abenden ohne Abschweifungen mehrerzählen können, und die h. Abende und die h. Tage

*)DaS Fest der Sanftmuth am LOten März." Es beschließtdas dritte Bändchen.