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— Bettelvolk aus dem Markt. — Er machte ihn aufmerk-sam ans die kleinen Buben, die in die rothgemalten Holz-trompeten stießen, um, wenn nicht Jericho, doch das Trom-melfell zu zerblasen. Aber er fügte mit Wohlbedacht hinzu,er solle darum die andern armen Teufel nicht übersehen, diein ihren Kappen die versprungene Nachlese des zerspaltetenKlafterholzcö, wie Bauinspektorcn die Zimmerspänc, erhöben.Er fragte ihn, ob er mit andern Kameralisteu auch Lotterienund LottoS verwerfe und ob er glaube, daß das gemeineWesen von Knhschnappel bei der alten nmgestürzten Tonneunten leide, auf deren Boden oben ein Zeiger, der um einZifferblatt von Pfefferkuchen und von Pfeffernüssen fuhr,gegen geringen Einsatz von den Teilnehmern umgeschnclltwurde auf Gefahr des Lottodepartements eines gierigen altenWcibstücks, da mancher Junge statt eines Nüßchens einenKuchen erwischte. Sicbenkäö hatte das Kleine lieb, weil esin seinen Augen ein satirischer zerrbildncrischer Verkleiner-spiegel alles großen bürgerlichen Pompes war. Der Vennergewann solchen zweideutigen Darstellungen nicht den gering-sten Geschmack ab; allein der Advokat hatte auch gar nichtdaran gedacht, durch sie eine andere Langeweile zu zerstreuenals seine eigene. „Darf ich doch — sagt' er einmal — mit„mir selber alles laut sprechen, was ich nur will; was geht's„mich an, daß ein anderer hinter meinem Rücken znhvrt oder„vor meinem Bauche?"
Endlich warf er sich, nicht ohne Beifall des VenncrS,der nun mit der Frau ein vernünftiges Wort zu reden hoffte,ganz unter das Marktvvlk hinab. wurde durch
Firm ians Entfernung erst in sein Element, in sein rechtesHechtwaffer gesetzt. Er stellte einleitend vorLenetten ein Mo-