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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
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unsrer Königsteinischen Festung noch Proviant genug undwir können darin säen und ernten. Gott gebe nur, daßwir manchmal eine harte Nuß aufzubeißen haben; nach sol-chen Nüssen schmeckt der Tischwein des verrauchten Lebenswieder besonders. Morgen setz' ich meine Klagschrift auf."Die Erweichung vor der bald ausschlagenden Abschiedstundeversteckten beide in komische Wendungen. Da die Doppelt-gänger vor eine Säule kamen, womit die aus Englandkommende **sche Fürstin die Stätte ihres Zusammentreffensmit ihrer von den Alpen steigenden Schwester bezeichnenlassen; und da dieses frohe Denkmal des Wiederfindens heutezu einem ganz anderen werden sollte: so sagte Leibgeber:jetzo Marsch, zurück! Deine Frau ängstigt sich ab, es istüber 11 Uhr. Dort ist schon euer Weichbild, der Raben-stcin, eure Gränzfestung. Ich geh' ins Baireuthischeund Sächsische vor der Hand und schneide meinen Roggen,nämlich fremde Gesichter und zuweilen meine eigenen närri-schen dazu. Aus Spaß seh' ich dich vielleicht nach einemJahre und einem Tage wieder, wenn die Verbalinjurien

ordentlich verjährt sind.-Im Vorbeigehen! (setzte er

schnell hinzu) gib mir dein Ehrenwort, mir nur einenschwachen Gefallen zu thun." Er gab'S voreilig.Schickemir mein Depositum"'*) nicht nach ein Kläger brauchtVerlagkosten. So lebe wohl, Theucrster!" das polterteer eilig heraus und lies nach einem geschwinden Kusse mirnichts dir nichts den kleinen Hügel hinab. Der bestürzte

*) So heißen Leute, die sich selber sehen.

**) Es bestand meistens in Schatzgelde, in 5 Vikariatduka-ten u. s. w.