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„keines, keines, alter ehrlicher grauer Schelm? — Grunze„nicht, ich erdrossele dich! Keines, o du treuer Gott! —„Rühr' dich nicht, Tutor, mein Hund reißt dir die Kehle„heraus — antworte leise — kein Schreiben hast erhalten,„sagst du?" —
„Gern sag' ich nichts, lispelte BlastuS, da ja ohnehin„im Zwange kein Zeugniß gelten kann." Jetzo zog Sieben-käö seinen Freund von ihm weg, aber dieser sagte zum Sau-sinder: „Mordar, hui Sau!" hob vom Staatödiener die glä-serne Perücke ab, und brach die wichtigsten Locken auö undsagte — der Saufinder lag sprungrecht — zu Siebenkäs:„schraub' ihn fest, weil's der Hund nicht thun soll, damit er„mir zuhört; ich will ihm Fleuretten vorsagen, und laß ihn„nicht Pap sagen. — H. Heimlicher, geborner von Blasius,„meine Absicht ist hier gar nicht, Ihnen Injurien anzuthun„oder gar improvistrte Pasquille vorzusagen, sondern ich will„Sie vielmehr einen alten Spitzbuben nennen — einen et-„wanigen Waisen-Räuber — einen befirnißten Schelm und„was dergleichen mehr ist, als z. B. einen polnischen Bären,„dessen Fährte wie eine Menschenspur*) aussieht. Solche„Titel, die ich hier brauche, als Schelm — Judas — Strick„— (er schlug bei jedem Worte den gläsernen Turban als„ein Becken bei der Janitscharenmusik gegen die andere Hand)„Schuft — Blutigel, Thräncnigcl, solche Nominaldefinizionen„sind keine Injurien und beleidigen nicht, erstlich weil man„nach T. tz. äs inj ui-.*") die größten Injurien ganz gut im
Dieselbe raubende und würgende Tatze verbirgt sich beibeiden unter dem Schein eines Menschentritts.
**) I.. lä. H. 38. Sv injni'.