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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
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wiewol die Kreise, wie die Biber, in diesem Wassernicht mehr hatten als Roieöpicrre damals im Kon-vent, nämlich nur den Schwanz

2. in die erste Weltecke einen schönen Rind-Torso, oderFleischwürfel als Postament des ganzen-Kunst-werks

3. in die zweite ein Eingeschneizel, eine vollständigeMusterkarte der Fleischbank süßlich traktirt

4. in die dritte einen Behemot von Teichkarpfen, derden Propheten Jonas hätte verschlingen können, deraber das Schicksal des Mannes selber theilte

5. in die vierte das gebackne Hühnerhaus einer Pastete,

worein das Geflügel, wie das Volk in einen Landtag-saal, seine besten Glieder abgeschickt hatte.-

Ich kann mir und den Leserinnen das Vergnügen nichtversagen, nur ein schwaches Küchenstück vom zweiten Gangezu entwerfen.

1. In der Mitte stand, wie ein Gartcnblumcnkorb, einePanse von Kapuzinersallat 2. dann stellten sich die viersyllogistischen Figuren oder vier Fakultäten in ihre vier Win-kel. Im ersten Tafelwinkel saß als erste Figur und Fa-kultät ein Hase, der als Gegenfüßler eines Barfüßers nochseinen natürlichen Pelzsticfel in der Pfanne anbehaltcn undder, wie Leibgeber richtig anmerkte, aus dem Felde alsWiderspiel des Fußvolkes trotz den feindlichen Flinten mitgesunden Beinen in die Schüssel gekommen. Die zweitesyllogistische Figur wurde von einer Rindzunge gemacht, dieschwarz war, nicht durch DiSputiren, sondern durch Räuchern. Die dritte, Krauskohl, aber ohne die Strünke, sonst dieSpeise der beiden vorigen Fakultäten, wurde jetzo als das