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Dieß wäre ein schöner Uebergang gewesen zu meinem Ab-gang oder Abschied; denn ich wußte nicht, ob ich Paulli-nen, diesen Blumenpolypen mit seinen zuckenden markweichenFühlfäden, die sich ohne Augen nur aus Gefühl nach demLichte wenden, je wieder sehen oder wieder hören würde,sobald mein neuer Fürstenstand auskäme. Mit dem altenfaulen Holze, worauf der Polype blühte, hatt' ich ohnehinohne Wiener Briese wenig zu verkehren.
Aber das alte Jahr sollte sich, so nahe neben richtigenWünschen deS neuen, noch mit unerfüllten schließen.
Ich habe mir jedoch wenig vorzuwerfen; denn ich suchtedem lebendigen ostindischen Hause sogleich Langeweile undSchlaf zu machen, als ich kam und dasselbe nur saß. Daseinzige Angenehme, was ich ihm sagte, war, daß ich, da derGerichtherr einige Injurien gegen meinen Nachsahrer, seinenjetzigen Gerichthalter, ausgestoßen, diese ausdehnte aufalle Juristen und dadurch das Pasquill zur edlern Satireerhob und versüßte: „ich kann mir die Advokaten und die„Klienten als zwei Reihen bei einer Löschanstalt des Geld-purstes vorstellen, die eine Reihe, die der Klienten, steht„mit leeren Eimern oder Beuteln hinab, die andre anwal-„tende Reihe reicht sich einander die vollen hinauf," sagt'ich. DaS war'ö.
Ich denke, eS war nicht unüberlegt, daß ich ihm dasgroße Kauf-Publikum, da er ein kleineres, nur etliche Fußlanges und dickes ist, mit Zügen vorschilderte, die aus ihnselber paßten; eS wurde ja eigentlich an ihm damit blos derVersuch gemacht, was das Kauf-Publikum selber sagen würdezu folgenden Gedanken: „Das jetzige Publikum, H. Haupt-„mann, wird nach und nach eine solide nord-indische Com-