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„weiter nichts, um mich zu trösten als den natürlichen Ge-danken: der Teufel mach' es anders. Nur thut dieß nie-„mand weniger als der. Denn, beim Himmel! in einem„Zeitalter wie unserem, in einem, wo das Orchester die„Instrumente der Weltgeschichte erst zu einem künftigen Kon-zerte stimmt, wo mithin noch alles unerhört in einander„schnarrt und pfeift (daher einmal das Stimmen einem ma-rokkanischen Gesandten am Wiener Hofe noch besser als die„Oper gefiel) — in einem solchen Zeitalter, wo cs so schwer„ist, den feigen Menschen vom muthigen, den lässigen vom„thatcndurstigcn, den verdorrten vom grünenden zu unter-scheiden, wie setzo im Winter die fruchttragenden Bäume„aussehen wie die verreckten — in einem solchen Zeitalter„gibt's für einen Autor keinen Trost als einen, dessen ich„heute noch nicht gedacht habe, den nämlich: daß er doch ein„Zeitalter, worin höhere Tugend, höhere Liebe und höhere„Freiheit seltene Phönire oder Sonnenvögel find, recht gut„mitnehmen und die sämmtlichen Vögel so lange recht leb-haft malen kann, bis sie selber geflogen kommen; alsdann„freilich, wenn sie in ihren Urbildern auf der Erde ansässig„sind, ist wol uns allen das Schildern und Preisen derselben„größtcntheils versalzen und zuwider gemacht und ein bloßes
„Dreschen leeren Strohs.-- Nur wer nicht handeln
„kann, arbeitet für Pressen."
Die Arbeit ist nur darnach (siel der wache Han-„delsmann ein) — der Handel ernährt seinen Mann; aber„Bücherschrcibcn ist nicht viel besser als Baumwolle spinnen„und Spinnen ist daS Nächste am Betteln. . . Ihnen nicht„zu nahe geredet; aber alle verdorbene Buchhalter und fal-
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