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in eben soviel Minuten ausgezogen werden; ein langesWerk, das keinen kurzen Schlaf verlangte.
Ich wünschte, die H. Rcdaktörc der Rezensenten undRezensionen, die mir hierin Vieles verdenken, wären nurein einzigesmal auf dem Kanapee neben meiner NamenbaseJohanne Paulline gesessen: sie hätten ihr meine meistenLebensbeschreibungen und die halbe blaue Bibliothek in sol-chen guten pragmatischen Auszügen erzählt, als sie in Re-zensionen vor ganz andern Gesichtern thun; sie wären inWonne geschwommen über die Wahrheit in PaullinensWorten, über die Naivetät ihrer Mienen und über die Ein-fachheit sowol als Schalkhaftigkeit ihrer Handlungen, undhätten sie bei der Hand erfaßt und gesagt: „solche rührendeLustspiele, wie eines da neben uns sitzt, schaff' uns nur derDichter und dann ist er unser Mann." — Ja wären die Re-daktöre vollends weiter gekommen im Bücherausziehen undhätten sich und Paullincn noch mehr gerührt, als ich vonso strengen kritischen Gerichthaltern kaum erwartet hätte —und hätten sie dann die milde, in einen Thränennebel hin-thauende Gestalt gesehen oder eigentlich beinahe verloren(weil Mädchen und Gold desto weicher sind, je reiner siesind), und hätten sie, wie natürlich, in einer himmlischenWärme sich und den schnarchenden Vater fast völlig ver-gessen. ... Beim Himmel! ich bin jetzo selber in der größten,und die Vorrede will so bis Morgen währen. Es muß offen-bar gelassener sortgesahren werden. . . .
— Ich darf es, glaub' ich, annehmen, daß der Kauf-und Gerichtherr sich durch Briefschreiben am heil. Abende soentkräftet hatte, daß ihm zum Einschlafen nichts fehlte, alsein Mann, der's beschleunigte durch langstylisirtes Reden-