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a O = a, und a p = 1),
so gibt das sphärische Dreyeck P Z p folgende Gleichungen:Pp = 90 — B,
Z p = 90 — b,
P = 90 — A,
Z — 90 “j - a jP Z = 90- — 9 ,
Sin B = Sin b Sin 9 — Cos b Cos 9 Sin a
Tg A =
Tg I) Cos 9Cos a
+ Sin 9 Tg a und
Sin b = Sin B Sin 9 -j- Cos B Cos 9 Sin ATg I) Cos 9
Tg a =
Cos A
-}- Sin 9 Tg A
also abkürzend
B = b Sin 9 — a Cos 9
A = b Cos 9 + a Sin 9
b = B Sin 9 -f- A Cos 9
a = — B Cos 9 -J- A Sin 9
und die Gleichung (4.) wird
Sin (9-
■J 1 _l_ b c ° s (? '
- 8 )
+
Cos § Cos S 1 Cos 5
welches die Gleichung (A) des vorhergehenden ist.
- ( 5 )
I. Aus den Gleichungen ( 3 ) sieht man, dafs man durch blofseDurchgänge der Sterne nur s — A, oder s / — A, s /7 —A, abernicht die Gröfsen s , s', s u seihst, oder nicht die absolute Zeit derBeobachtungen , oder endlich , da
✓
s = a' — t — x
ist, nicht die Cor.rection der Uhr bestimmen kann, Dasselbe folgtaus der Gleichung (B ) oder ( 4 ) ) denn da in dieoer Gleichung
& — t = x —A —B Tg 5 C Sec S
die unbekannten Gröfsenx, A, B, C sind, und da die Coefficien-ten der beyden ersten x und A gleich sind, so wurd man, selbst,durch mehr als drey Sterne , immer nur die Summe der Gröfsen(x-f-A), aber nie diese Gröfsen selbst getrennt erhalten.
Eben so wenig w ird manx , a und b durch blofse Durchgängeder Sterne bestimmen können, selbst wenn C = o ist. Ist aber a