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1 (1821)
Entstehung
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398
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a O = a, und a p = 1),

so gibt das sphärische Dreyeck P Z p folgende Gleichungen:Pp = 90 B,

Z p = 90 b,

P = 90 A,

Z 90j - a jP Z = 90- 9 ,

Sin B = Sin b Sin 9 Cos b Cos 9 Sin a

Tg A =

Tg I) Cos 9Cos a

+ Sin 9 Tg a und

Sin b = Sin B Sin 9 -j- Cos B Cos 9 Sin ATg I) Cos 9

Tg a =

Cos A

-}- Sin 9 Tg A

also abkürzend

B = b Sin 9 a Cos 9

A = b Cos 9 + a Sin 9

b = B Sin 9 -f- A Cos 9

a = B Cos 9 -J- A Sin 9

und die Gleichung (4.) wird

Sin (9-

J 1 _l_ b c ° s (? '

- 8 )

+

Cos § Cos S 1 Cos 5

welches die Gleichung (A) des vorhergehenden ist.

- ( 5 )

I. Aus den Gleichungen ( 3 ) sieht man, dafs man durch blofseDurchgänge der Sterne nur s A, oder s / A, s /7A, abernicht die Gröfsen s , s', s u seihst, oder nicht die absolute Zeit derBeobachtungen , oder endlich , da

s = a' t x

ist, nicht die Cor.rection der Uhr bestimmen kann, Dasselbe folgtaus der Gleichung (B ) oder ( 4 ) ) denn da in dieoer Gleichung

& t = xAB Tg 5 C Sec S

die unbekannten Gröfsenx, A, B, C sind, und da die Coefficien-ten der beyden ersten x und A gleich sind, so wurd man, selbst,durch mehr als drey Sterne , immer nur die Summe der Gröfsen(x-f-A), aber nie diese Gröfsen selbst getrennt erhalten.

Eben so wenig w ird manx , a und b durch blofse Durchgängeder Sterne bestimmen können, selbst wenn C = o ist. Ist aber a