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1 (1821)
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Feld des Rohrs nicht beobachtet hat, ein wesentlicher Vortheil,da man diese Eintritte öfters übersieht.

II. Geht die eine Seite des Slreifens nicht durch den Mit-telpunkt des Feldes, sondern ist B die senkrechte Entfernungdieser Seite vom Mittelpunkt, so ist

und alles andere wie zuvor. Es ist aber vorteilhafter , eine Seiledes Streifens durch den Mittelpunkt des Feldes zu legen. Manwird dies leicht durch einige Versuche dahin bringen. Zu die-sem bemerke man, dafs man für diese Voraussetzung habenmufs

Hat man aber bey beyden Sternen die Ein- und Austritteaus dem Rohr beobachtet, so ist

und da so die Werthe von y und y durch die lezten Gleichun-gen bekannt sind, so werden diese Werthe auch der Gleichung(I) Genüge thun, wenn die eine Seite des Streifens durch denMittelpunkt geht.

III. Um den Werth von A zu finden, suche man \fundn aus

so hat man

Man kann aber immer den Streifen nabe senkrecht auf denWeg des Sterns stellen, wodurch n sehr klein wird, und dannwird man haben

v

t t' t". Cos S

-- C - l . Gl» 'J jv

T T' T Cos ä 7 * ' 1 *

r

5 Cos S

r Cos

t und y

1 5 Cos S'

Sin 4^ =- T und y / r Cos 4- /

A i5 t / Cos s Cos n

i5 3 Cos 3 S

i5 t / Cos&

(t t'

t"

)')

IV. Aus der Gleichung (I) folgt sofort

(TT' T") Cos 5'- t") Cos

)

oder auch

(t t'