368
Feld des Rohrs nicht beobachtet hat, ein wesentlicher Vortheil,da man diese Eintritte öfters übersieht.
II. Geht die eine Seite des Slreifens nicht durch den Mit-telpunkt des Feldes, sondern ist B die senkrechte Entfernungdieser Seite vom Mittelpunkt, so ist
und alles andere wie zuvor. Es ist aber vorteilhafter , eine Seiledes Streifens durch den Mittelpunkt des Feldes zu legen. Manwird dies leicht durch einige Versuche dahin bringen. Zu die-sem bemerke man, dafs man für diese Voraussetzung habenmufs
Hat man aber bey beyden Sternen die Ein- und Austritteaus dem Rohr beobachtet, so ist
und da so die Werthe von y und y durch die lezten Gleichun-gen bekannt sind, so werden diese Werthe auch der Gleichung(I) Genüge thun, wenn die eine Seite des Streifens durch denMittelpunkt geht.
III. Um den Werth von A zu finden, suche man \fundn aus
so hat man
Man kann aber immer den Streifen nabe senkrecht auf denWeg des Sterns stellen, wodurch n sehr klein wird, und dannwird man haben
v
t — t' — t". Cos S
-- C - l . Gl» 'J jv
T — T' — T“ Cos ä 7 * ' ‘ 1 *
r
5 Cos S
r Cos
t und y
1 5 Cos S'
Sin 4^ =-• T und y / — r Cos 4- /
A — i5 t / Cos s Cos n
i5 3 Cos 3 S
i5 t / Cos&
(t — t'
t"
)')
IV. Aus der Gleichung (I) folgt sofort
(T —T' — T") Cos 5'-— t") Cos
)
oder auch
(t — t'