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Die Gleichung B gibt ferner, da X von der Ordnung < isr,
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' d $ = c w ’A J s — a d s/ d s
Differentiirt man diese Gleicliung, und setzt für c'' den vor-hergehenden Werth, so hat mau
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d s ’
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wo die Striche anzeigen, dafs die damit hezeichneten Gröfscnfür den Anfangspunkt der Linie gehören.
III. Die krumme Linie der Erdmeridiane mag seyn, welchesie wolle, wenn sie nur eine ebene Krumme ist, und als einesolche kann man sie immer anuehincn, so ist der Winkel zj, wel-chen der Radius r und die Normale in dem Orte des Beobacht-ers bilden, gleich
5
(90
?•)
Ferner ist die Tangente des Winkels, welchen r mit der geo-metrischen Tangente des Meridians bildet•gleich
r d fd r
und da dieser Winkel gleich 90 — z ist, so ist
dr
1 g z = —-j—
0 r d^>
oder endlich, da z immer sehr klein, und r der Einheit sehrnahe ist,
z = 7", das heifstd ^ ’
5 = 90 — —
Wir hatten aber oben«U _dl “
d r
r Sin 3
und da man statt 5 die Gröfse 90 —f und statt r die Einheit setzenkann, so wird die Gleichung C (N. II.)
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X
(V-äd ss
I.