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Um zu sehen , •welcher Genauigkeit diese Methodefähig ist, -wollen wir die Beobachtungen als Beyspiel nehmen,die T. Mayer 1748 den i 5 . August in Nürnberg gemacht hat.Er verglich an diesem Tage den Mond mit neun Sternen,und da die Differenzen der Beclascensionen dieser Sterne be-kannt waren, so reduzirte er alle neun Beobachtungen aufdie einzige der z Pleiaden oder Alcyone. Er fand so viermal
beob. - - - wali. Zeit. d. Burchg. - - DifT. d. Uhrz. zwisch.
des Mondes und d.folg.Mondsr.
1
1 ih
59'
34"
o 1 *
8'
5 B' 7
2
12
12
52
0
8
23 . 6
3
1 2
28
3 7
0
7
5 o. 5
4
12
41
25
0
7
2/|. 0
Um io 1 ' 3 o' 16 // wurde Taigcla vom Monde bedeckt, derMittelpunkt des Mondes war 2' 14" südlicher, als der Stern ,der scheinbare Halbmesser des Mondes aber war iS' 23 '', alsoergibt sich daraus durch Rechnung eine fünfte Beobachtung
,'j i 5 h 3 u y if:■' o’ 1 16' 36 // o
Der Gang der Uhr "• -*;• ?. 3 h 56 / 29" Uhrzeit auf 36 o° desv Aequators, und der 1 >mcsser des Mondes in Rectascensionwar 16' 3 B / ', woraus sich daher für die vorhergehenden fünfbeobachtungen findet
scheinbare AR des Mittelpunktes des Mondes
1 5 o° 3 q' 48"
2 5 o 46 49
3 5 o 55 6
4 5 i 1 45
■5 52 18 3 q
also ist die scheinbare Bewegung des Mondes in Rectascensionzwischen den Beobachtungen
1 nnu 5 1 0 38 ' 5 1 ^
2 5 1 3 i 5 o
3 5 1 23 33
4 5 1 16 54
Aus den Tafeln aber fand man die wahre Bewegung desMondes in Rectascension