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II. Stritt der Sonne kann man auch rortheilhaft den Po-larstern oder einen andern dem Pole nahen Stern brauchen ,"n enn das terrestrische Object bey Nacht beleuchtet wird, da-her man zu dem letzten gewöhnlich eine Argandische Lampemit einem parabolischen Reverber wählt, welche auch autgrofse Distanzen noch gut sichtbar ist. Wählt man die Zei-ten um die gröfste Digression des Polarsterns, und heilst t, Mder Stundenwinkel und das Azimut des Sterns im Augenblickedieser gröfsten Digression, so ist in dem rechtwinklichtenDreyecke zwischen Stern, Pol lund Zenith
Sin (pSin co
— Sin S Sin h,
Cos 8Cos 9 ’
Cos Ii
» Sin t = -
Cos 9
Substituier man diese Werthc in T. so findet man
(1 li
j-- =. — Cos S, als#
wenn man das Azimut von der Nordseile des Meridians zählt.also wieder
Sin u Sin 2
Sin co Sin S
9, Sin - l 3
n. Sin t
Sin i
tvo man a> und t aus den Gleichungen lindei
Cos 2
Sin co =
Cos t = Tg <? Cotg 5 .
Den i. Aprill 1817 in Mayland war in der Nähe deigröfsten westlichen Digression des Polarsterns
Uhr zeit - - -6 h 45' 28"
5 o 4854 48
Horiz. Kreis1 o 33iy 3 . 1043
6 h 5o / ai"
.Mittel