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Wie man bey diesen Berechnungen auf die Erhöhung desBeobachters über dem Meere IViicksi'cht nimmt, s. m. Berl. jahrh.l8l3. p. 200.
Einige Astronomen haben bey diesen Rechnungen auch auf dirabgeplattete Gestalt der Erde Rücksicht genommen , was wohl fürdie Ausübung keinen Nutzen haben kann, da diese Methode ohne-hin nicht die gröfste Schärfe gewährt , und die Fehler der Beob-achtung sowohl, als die der Mondstafeln noch zu beträchtlich sind,als dals dagegen die Verbesserungen wegen der Abplattung derErde noch in Betrachtung gezogen werden können. Uber den Gradder Sicherbeit dieser Methode vul. Monatl. Cori’esp. dio 5September. Wie man auf Reisen mit Hilfe eines Sextanten amkürzesten Zeit, Breite und Länge bestimmen kann, sehe manMon. Corr. 1806 Januar.
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Wir wenden uns jetzt zu andern Beobachtungen , und wählenunter diesen zuerst die Bestimmung des Azimuts eines terrestri-schen Gegenstandes. Schon im vorhergehenden Kapitel wurdegezeigt, wie man aus ztvey beobachteten Distanzen eines irdischenGegenstandes von einem bekannten Gestirne die Stundeuvinkelsowohl, als die DecJination des ersteren linden kann, und darauswird man dann leicht durch die bekannten Ausdrücke der sphäri-schen Trigonometrie auch die Höhe und das Azimut des terrestri-schen Gegenständes ableiten. Es gibt aber noch eine andere ein-fachere Methode, das Azimut eines solchen Objectes durch Beob-achtungen unmittelbar zu linden.
Ist ? die I’olhölie , S die Heclihation und t der bekannteStundenwinhel der SoiiuC, sö bildet man die Flöhe h und dasAzimut ui der Sonne durch folgende Gleichungen.
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