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1 (1821)
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ao3

angewendet werden könne ? ist daraus klar, weil die Bewe-gungen aller andern Himmelskörper viel zu langsam sind,und daher bey dem letzten kleine Fehler der Beobachtung oder derBerechnung ans den 'Bafeln sehr grofse in den gesuchten Re-sultaten zur Folge haben würden. So würden ähnliche Beob-

als die des Mondes.

Es seyen h H die wahre, von Refraction und Parallaxekefreytc, Höhe des Mittelpunkts der Sonne und des Mondes,h' II' ihre scheinbaren oder beobachteten Hohen , 6 die wah-re , und i y die scheinbare oder beobachtete Entfernung dieserMittelpunkte.

Da die wahren und scheinbaren Orte eines jeden Gestirnsin demselben Yerlikäikreisc liegen , so ist, wenn die gemein-schaftliche Differenz des Azimuts der beyden Gestirne «heilst,

und eben so gibt die erste der vorhergehenden GleichungenCos 5 = Cos (EIh)2 Cos HCos h Sjn 2 ~lCos 5 = aCosH Cos h Cos 5 -Cos(Hh) 1.

2 u j

Cos S Cos(H-h)Cos 5 -Cos(H+h)Sin !j

Aus der zweyten der Gleichungen 1. folgt

achtungen an der Sonne dreyzehnmal weniger genau seyn ,weil die Bewegung der Sonne nahe dreyzehnmal geringer ist,

Cos S = Sin H Sin h -f- Cos II Cos h Cos «Cos $'= Sin II / Sin h' -f- Cos II' Cos h / Cos «

woraus sofort folgt

8' + II

8' H' h'

2

Cos 11' Cos ht

und

II'+h' + S' H'+h'8'--Cos--

2

Cos 11' Cosli'

Cos H Cos hCosM' Cos h'"

Cos

H' + h' +5

H' + h

Cos (H+h)

oder auch

H'+h'+S'

H'+h'8

m Cos

r 8 ci . 11+ h . rCos 5 =: Sin 5+mfos

cSH'+i'cos irüüf

% 3

1