ao3
angewendet werden könne ? ist daraus klar, weil die Bewe-gungen aller andern Himmelskörper viel zu langsam sind,und daher bey dem letzten kleine Fehler der Beobachtung oder derBerechnung ans den 'Bafeln sehr grofse in den gesuchten Re-sultaten zur Folge haben würden. So würden ähnliche Beob-
als die des Mondes.
Es seyen h H die wahre, von Refraction und Parallaxekefreytc, Höhe des Mittelpunkts der Sonne und des Mondes,h' II' ihre scheinbaren oder beobachteten Hohen , 6 die wah-re , und i y die scheinbare oder beobachtete Entfernung dieserMittelpunkte.
Da die wahren und scheinbaren Orte eines jeden Gestirnsin demselben Yerlikäikreisc liegen , so ist, wenn die gemein-schaftliche Differenz des Azimuts der beyden Gestirne «heilst,
und eben so gibt die erste der vorhergehenden GleichungenCos 5 = Cos (EI—h) —2 Cos HCos h Sjn 2 ~lCos 5 = aCosH Cos h Cos 5 -Cos(H—h) 1.
2 u j
Cos S — Cos(H-h)Cos 5 -Cos(H+h)Sin ! —j
Aus der zweyten der Gleichungen 1. folgt
achtungen an der Sonne dreyzehnmal weniger genau seyn ,weil die Bewegung der Sonne nahe dreyzehnmal geringer ist,
Cos S = Sin H Sin h -f- Cos II Cos h Cos «Cos $'= Sin II / Sin h' -f- Cos II' Cos h / Cos «
woraus sofort folgt
8' + II
8' — H' — h'
2
Cos 11' Cos ht
und
II'+h' + S' H'+h' —8'--Cos--
2
Cos 11' Cosli'
Cos H Cos hCosM' Cos h'"
Cos
H' + h' +5
H' + h
Cos (H+h)
oder auch
H'+h'+S'
H'+h'—8
m Cos
r „ 8 ci . 11+ h . rCos 5 — =: Sin 5 ——+mfos
cSH'+i'cos irüüf
% 3
1